Grafschafter Fietsentour 9

43,56 km lang
Schwierigkeit: leicht
Kondition: leicht
E-Bike
Fahrrad
  • 2:44 h
  • 43,56 km
  • 10 m
  • 10 m
  • 14 m
  • 29 m
  • 15 m

Von Windmühlen, kunstwegen, Ölnickern und Kanälen

Die Tour beginnt in Veldhausen und führt Sie über verkehrsarme Straßen durch das schöne Vechtetal. Gemütlich geht es am Naturschutzgebiet und der kunstwegen-Station “Brüna´s Heide” vorbei bis nach Esche. Legen Sie hier am außergewöhnlichen Picknickplatz eine kleine Pause ein und genießen die Aussicht in das Vechtetal, bevor Sie sich auf den Weg in das Erdölfördergebiet Osterwald machen. Hier lohnt sich ein kleiner Abstecher zum Erdölmuseum (auf Anfrage), in dem die Geschichte der Ölförderung in der Region erklärt wird. Noch nicht genug? Dann ab ins Bauermuseum nebenan. Hier erfahren Sie so manches über das Leben auf dem Land. Jetzt aber wieder aufs Rad. Während Ihrer Radtour werden Sie außerdem diverse Infotafeln entdecken, die die Besonderheiten der Ölförderung erklären.
Vorbei an der Windmühle in Georgsdorf, radeln Sie auf eine idyllische Kanalpartie zu und entdecken schnell das Kloster Frenswegen. Das Kloster ist wunderschön gelegen und bietet sich zur Besichtigung an. Nach diesem kurzen Zwischenstopp radeln Sie durch das Vechtetal zurück nach Veldhausen.

Fahren nach Zahlen mit dem neuen Knotenpunktsystem. Wir haben diese Route für Sie vorgeplant: 69 – 81 – 61 – 55 – 23 – 72 – 24 – 35 – 9 – 47 – 27 – 85 – 37 – 16 – 2 – 4 – 74 – 84  – 1 – 47 – 48 – 69

Wegpunkte

Stiftung Kloster Frenswegen
Verein/Verband sonstige
Ev.-ref. Kirche Veldhausen
Kirche

Gut zu wissen

Beste Jahreszeit

geeignet
wetterabhängig

Weitere Infos

Hier können Sie einkehren:

Restaurant Deters, Gastwirtschaft Westhues, Restaurant Alte Fleischerei, Landgasthof Zum Blauen Bock, Gaststätte Kösters

Autor:in

Grafschaft Bentheim Tourismus
van-Delden-Straße 1-7
48529 Nordhorn

Organisation

Grafschaft Bentheim Tourismus e.V.

Lizenz (Stammdaten)

Grafschaft Bentheim Tourismus
Lizenz: Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Unser Tipp

Geheimtipp:

Der Buchweizenpfannkuchen war früher das Essen armer Leute. Er soll aber auch bei der Brautschau eine Rolle gespielt haben. Hielt ein Bauernsohn um die Hand einer Braut an, wurde ihm ein Buchweizenpfannkuchen vorgesetzt. Und der enthielt eine verschlüsselte Botschaft seiner Angebeteten: Bei einer geraden Zahl von Speckaugen war die Braut heiratswillig, bei einer ungeraden Zahl galt die Bewerbung als abgelehnt. Heute ist der Buchweizenpfannkuchen eine Spezialität, die in diversen Restaurants angeboten wird.

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